Wie TEMPASCAN funktioniert: automatische Temperaturüberwachung und HACCP-Dokumentation für die Hotellerie und Gastronomie
Kurz zusammengefasst: TEMPASCAN überwacht Kühlgeräte rund um die Uhr mit kabellosen Bluetooth-Sensoren, überträgt die Messdaten automatisch in die Cloud und benachrichtigt das Team per E-Mail, SMS oder WhatsApp, sobald ein Grenzwert überschritten wird. Die Sensoren werden in Finnland gefertigt, die Software von Claysoft GmbH in Berlin entwickelt, und alle Temperaturdaten werden DSGVO-konform auf deutschen Servern gespeichert, für 10 Jahre, jederzeit abrufbar.
Das Problem: manuelle Temperaturkontrollen kosten Zeit und sind fehleranfällig
In Hotels, Restaurants, Cateringbetrieben und der Lebensmittelproduktion gehört die regelmäßige Temperaturkontrolle von Kühlschränken, Tiefkühlern und Kühlhäusern zum Pflichtprogramm. HACCP-Vorgaben verlangen eine lückenlose Dokumentation, doch in der Praxis bedeutet das oft handschriftliche Listen, vergessene Kontrollgänge und im schlimmsten Fall Warenverluste, die erst bemerkt werden, wenn es zu spät ist.
TEMPASCAN löst dieses Problem mit einem vollautomatischen System, das ohne manuellen Eingriff funktioniert.
Wie TEMPASCAN funktioniert: der technische Ablauf in fünf Schritten
Schritt 1: Kabellose Bluetooth-Sensoren messen Temperatur und Luftfeuchtigkeit
Jedes Kühlgerät erhält einen eigenen kabellosen Bluetooth-Sensor. Dieser wird direkt im oder am Kühlbereich angebracht, also im Kühlschrank, Tiefkühler, Kühlhaus oder Vorbereitungsbereich. Eine Verkabelung ist nicht notwendig, eine Softwareinstallation am Kühlgerät ebenso wenig.
Die Sensoren werden in Finnland gefertigt, einem der weltweit führenden Standorte für Präzisionselektronik und Sensortechnologie. Das bedeutet robuste, industriell erprobte Hardware, die für den Dauereinsatz unter anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt ist. Die Batterie hält ungefähr zwei bis drei Jahre und kann anschließend unkompliziert gegen eine handelsübliche Knopfbatterie ausgetauscht werden.
Schritt 2: Das Gateway empfängt die Daten und leitet sie weiter
Ein zentrales Gateway im Betrieb empfängt die Messwerte aller verbundenen Sensoren per Bluetooth. Das Gateway ist die technische Brücke zwischen den physischen Kühlstellen und der digitalen Cloudplattform.
Für die Internetverbindung stehen drei Optionen zur Verfügung: WLAN, LAN oder eine mobile SIM-Karte. Dadurch funktioniert TEMPASCAN auch an Standorten ohne stabiles Festnetz, zum Beispiel in Cateringbetrieben, auf Festivalständen oder in Food Trucks.
Schritt 3: Die TEMPASCAN Cloud speichert alle Messwerte sicher
Nach der Übertragung durch das Gateway landen die Daten in der TEMPASCAN Cloud. Alle Temperatur und Feuchtigkeitswerte werden dort für 10 Jahre gespeichert. Die Software stammt aus Berlin und wird von Claysoft GmbH entwickelt und betrieben. Das Hosting erfolgt ausschließlich auf Servern in Deutschland, vollständig DSGVO-konform.
Das schafft eine lückenlose digitale Dokumentation, die handschriftliche Listen ersetzt und bei internen Audits sowie behördlichen Kontrollen jederzeit abrufbar ist.
Schritt 4: Die Web-App macht alle Daten sichtbar und auswertbar
Die gespeicherten Messwerte sind über die TEMPASCAN Web-App zugänglich, per PC, Tablet oder Smartphone. Aktuelle Temperaturen, historische Verläufe und Abweichungen lassen sich auf einen Blick prüfen.
Für Betriebe mit mehreren Standorten ist das besonders wertvoll: Alle Kühlstellen können zentral überwacht werden, ohne dass jemand vor Ort sein muss.
Schritt 5: Bei Grenzwertüberschreitung wird automatisch Alarm ausgelöst
Sobald ein Sensor einen Wert außerhalb des definierten Bereichs misst, startet das System automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail, SMS, WhatsApp oder Push-Nachricht. Der Alarm erreicht das zuständige Team in Echtzeit, ohne manuelle Zwischenkontrolle.
Typische Auslöser sind offene Kühlschranktüren, Stromausfälle oder technische Defekte. Frühzeitige Benachrichtigungen reduzieren Warenverluste und schützen die Kühlkette.
TEMPASCAN auf einen Blick: die wichtigsten Funktionen
- Kabellose Bluetooth-Sensoren: Präzisionshardware aus Finnland, keine Verkabelung, keine aufwendige Installation
- Echtzeitüberwachung rund um die Uhr, auch ohne Personal vor Ort
- Alarm per E-Mail, SMS, WhatsApp oder Push-Nachricht bei Grenzwertüberschreitung
- Digitale HACCP-Checklisten per QR-Code für papierlose Dokumentation direkt im Betrieb
- 10 Jahre Datenspeicherung, DSGVO-konform, Hosting in Deutschland
- Multi-Standort-Management: alle Filialen zentral in einer Übersicht
- Schnelle Einrichtung als Plug-and-Play-System, kein IT-Fachpersonal erforderlich
- Erfüllt HACCP- und IFS-Standards
- Ab 39 Euro pro Monat, kein Mindestvertrag
Für welche Betriebe eignet sich TEMPASCAN?
TEMPASCAN ist für alle Unternehmen geeignet, die Kühlgeräte zuverlässig überwachen und HACCP-Dokumentation lückenlos führen müssen:
- Hotels und Hotellerie
- Restaurants und Gastronomie
- Bäckereien und Konditoreien
- Catering und Eventgastronomie
- Lebensmittelproduktion und Lebensmittelhandel
- Food Trucks und temporäre Verkaufsstellen
- Betriebe mit mehreren Standorten oder Filialen
Bewährt in anspruchsvollen Umgebungen weltweit
TEMPASCAN wird heute von Betrieben aus der Systemgastronomie, der internationalen Hotellerie, dem Lebensmitteleinzelhandel und der Entertainmentbranche eingesetzt. Das System hat sich dabei nicht nur im deutschsprachigen Raum bewährt, sondern auch im internationalen Umfeld.
Was diese Betriebe gemeinsam haben: hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit, Dokumentationspflichten und einen Betrieb, der keine ungeplanten Unterbrechungen verträgt. Genau dafür wurde TEMPASCAN entwickelt.
Häufige Fragen zu TEMPASCAN
Was misst TEMPASCAN genau? Die Sensoren erfassen Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Echtzeit. Die Daten werden automatisch an das Gateway übertragen und in der Cloud gespeichert.
Wo wird die Hardware hergestellt? Die Bluetooth-Sensoren werden in Finnland gefertigt, industriell erprobt und für den Dauereinsatz ausgelegt.
Wo werden die Daten gespeichert? Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert, DSGVO-konform. Das Hosting und die Softwareentwicklung liegen bei Claysoft GmbH in Berlin.
Wie lange hält die Batterie der Sensoren? Die Sensorbatterie hält ungefähr zwei bis drei Jahre. Der Austausch erfolgt mit einer handelsüblichen Knopfbatterie, ohne Fachpersonal.
Wie werden Alarme verschickt? Alarme werden per E-Mail, SMS, WhatsApp oder Push-Nachricht verschickt, sobald ein Grenzwert überschritten wird. Die Benachrichtigungskanäle lassen sich individuell konfigurieren.
Wie lange werden Temperaturdaten gespeichert? Temperatur und Luftfeuchtigkeitsdaten werden 10 Jahre lang gespeichert und sind jederzeit über die Web-App abrufbar.
Funktioniert TEMPASCAN auch ohne WLAN? Ja. Das Gateway kann alternativ über LAN oder eine mobile SIM-Karte verbunden werden. Das macht TEMPASCAN auch für mobile Einsatzbereiche geeignet.
Was kostet TEMPASCAN? TEMPASCAN ist ab 39 Euro pro Monat erhältlich, ohne Mindestlaufzeit. In diesem Preis sind 1 Gateway und 5 Sensoren enthalten. Weitere Preisübersicht hier.
Erfüllt TEMPASCAN die HACCP-Anforderungen? Ja. Das System unterstützt eine lückenlose HACCP-Dokumentation und erfüllt außerdem IFS-Standards.
Hier noch eine Skizze zur Übersicht der technischen Funktionsweise:
tempascan-funktionsweise_de
Fazit: Temperaturüberwachung ohne Aufwand, mit vollem Überblick
TEMPASCAN verbindet kabellose Präzisionssensorik aus Finnland, eine in Deutschland entwickelte Software und DSGVO-konformes Hosting auf deutschen Servern in einem Plug-and-Play-System, das vom ersten Tag an funktioniert.
Für Hotels, Restaurants und Lebensmittelbetriebe bedeutet das: keine manuellen Kontrollgänge mehr, keine lückenhaften Papierlisten und kein unnötiger Warenverlust durch unbemerkte Kühlprobleme. Das System läuft vollautomatisch, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
Interesse an TEMPASCAN? Telefon: +49 (0)30 85969434 E-Mail: info@tempascan.com Web: www.tempascan.com
TEMPASCAN ist eine Marke der Claysoft GmbH, Berlin.






